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AP-Prüfung

manuelle Probenahme

Für die Prüfung der AP-Geräte werden verschiedene Vollmilch- und Magermilchmengen bereitgestellt. Bevor diese Milchmengen abgepumpt werden, beprobt der Prüfexperte die einzelnen Behälter manuell. 
Für die Verschleppungsprüfung wird Voll- und Magermilch alternierend und für die Repräsentativitätsprüfung aufgerahmte Vollmilch ungerührt abgepumpt.
Die Ergebnisse der manuell und automatisiert gefassten Proben werden statistisch bewertet und verglichen.

Überwachung Probefachtemperatur

Die Temperatur im Probefach, in welchem die erhobenen Proben aufbewahrt werden, wird überprüft und mit der Anzeige des Milchsammelwagens verglichen.

AP-System

Der Zustand des Systems und die technischen Anforderungen werden beurteilt. Die Füllmenge der Probeflaschen muss 40 ml (+/- 5 ml) betragen. 

 

Überprüfung der Annahmeschlauchlänge

Der Annahmeschlauch darf die Länge von acht Metern nicht überschreiten, da sonst die Gefahr einer Verschleppung steigt. Systemspezifisch können längere Annahmeschläuche zugelassen werden, wenn die entsprechenden Vorgaben bezüglich Verschleppungskoeffizent eingehalten werden.  

 

 

Informationen zur Milchprüfung

Verschiedene Ursachen führen dazu, dass auf dem Prüfbericht nicht sämtliche oder unter Umständen keine Prüfergebnisse aufgeführt sind. Suisselab AG Zollikofen hat zusammen mit dbmilch.ch ein entsprechendes Fehlercode-Konzept ausgearbeitet, das als Information zu allenfalls fehlenden Ergebnissen dient. Ab Januar 2012 enthalten die Prüfberichte entsprechende Codes, welche mit Hilfe des Merkblattes ...

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MID-auch international erfolgreich

Der MID Test findet nicht nur in der Schweiz immer mehr Anwendung. Weltweit wurden bereits über 1 Million Tests von über 30 Labors durchgeführt. Dabei werden 65 % aller Tests aus Proben der Milchleistungsprüfung in Nordamerika, Kanada und Deutschland durchgeführt. Aber auch in den meisten europäischen Ländern und Australien wird der Test verwendet, hier aber mehrheitlich aus Tankmilchproben der ...

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