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AP-Prüfung

manuelle Probenahme

Für die Prüfung der AP-Geräte werden verschiedene Vollmilch- und Magermilchmengen bereitgestellt. Bevor diese Milchmengen abgepumpt werden, beprobt der Prüfexperte die einzelnen Behälter manuell. 
Für die Verschleppungsprüfung wird Voll- und Magermilch alternierend und für die Repräsentativitätsprüfung aufgerahmte Vollmilch ungerührt abgepumpt.
Die Ergebnisse der manuell und automatisiert gefassten Proben werden statistisch bewertet und verglichen.

Überwachung Probefachtemperatur

Die Temperatur im Probefach, in welchem die erhobenen Proben aufbewahrt werden, wird überprüft und mit der Anzeige des Milchsammelwagens verglichen.

AP-System

Der Zustand des Systems und die technischen Anforderungen werden beurteilt. Die Füllmenge der Probeflaschen muss 40 ml (+/- 5 ml) betragen. 

 

Überprüfung der Annahmeschlauchlänge

Der Annahmeschlauch darf die Länge von acht Metern nicht überschreiten, da sonst die Gefahr einer Verschleppung steigt. Systemspezifisch können längere Annahmeschläuche zugelassen werden, wenn die entsprechenden Vorgaben bezüglich Verschleppungskoeffizent eingehalten werden.  

 

 

Beurteilung MID-Ergebnisse

Um allfällige Fragen in Bezug auf die Interpretation der Ergebnisse der Mastitis Identifikation (MID) zu klären, steht Ihnen das folgende Dokument zur Verfügung: Information für Tierärzte (PCR)

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Mastitis Identifikation (MID)

Mastitis verursacht jährlich hohe wirtschaftliche Verluste. Suisselab bietet die Dienstleistung MID an, mit welcher Sie zusammen mit Ihrem Bestandestierarzt, Melkberater oder Milchverwerter in der Lage sind, diesen entgegenzuwirken.Holen Sie sich nähere Informationen unter der Rubrik MID.  

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